Sichttrübungsmessgerät VisGuard in-situ
Sichttrübungsmessgerät VisGuard in-situ
Kompaktes Messgerät zur Vorortmontage an der Tunnelwand mit Einbindungsmöglichkeit für den CO-Sensor ECS300-T.
Das VisGuard misst die Streulichtintensität einer angesaugten Probe im Geräteinneren. Dieser Aufbau ermöglicht eine einfachste Installation ohne Justage, zuverlässige Überprüfung bzw. Abgleich von Null- und Referenzpunkt ohne Einfluss der Umgebungsluft sowie die Möglichkeit, die Messung im und außerhalb des Fahrraums durchzuführen. Eine optionale Heizung am Probeneinlass eliminiert wirkungsvoll den Einfluss von Nebel.
Das VisGuard verwendet eine Variante des bei SIGRIST bewährten Zweistrahlverfahrens.
Dabei wird das unter 30° gestreute Licht zum direkt durchgehenden Licht ins Verhältnis gesetzt. Dieses Verfahren kompensiert so auf einfache Weise Schwankungen der Lichtquelle sowie Alterungseffekte und Temperaturabhängigkeiten der Elektronik.
Zur möglichst frühzeitigen Detektion von heißen oder kalten Bränden mit Rauchentwicklung kann unabhängig vom verwendeten Messbereich für die Sichttrübung ein zweiter Stromausgang oder ein Grenzwertkontakt mit wesentlich höherem Schwellwert gesetzt werden. Dies bietet in der Brandfrüherkennung neue Möglichkeiten zur Erhöhung der Sicherheit im Tunnel.
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| VisGuard In-situ | VisGuard In-situ (Maßzeichnung) |
in-situ_Sichttruebungsmessgeraet_Dok.pdf
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